Career Starter – Bist du bereits im richtigen Team?

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Krimi, Drama, Happyend in Hannover: Zebras gewinnen nach Verlängerung

Mit einer unglaublichen Energieleistung hat der THW Kiel am Mittwochabend das Viertelfinale im DHB-Pokal erreicht. Bei der TSV Hannover-Burgdorf rannten die Zebras lange Zeit einem Rückstand hinterher, retteten sich mit viel Leidenschaft in die Verlängerung, um am Ende völlig ausgepumpt mit einem kleinen Jubelkreis doch noch die Köpfe oben zu haben: Das 30:28 (25:25, 12:13) nach Verlängerung war ein Krimi, in dem die Kapitäne Domagoj Duvnjak (6 Tore) und Patrick Wiencek (5) sowie Sander Sagosen die erfolgreichsten Darsteller waren.

Rückgabe-Aktion abgeschlossen: THW Kiel vor 5000er-Kulisse zum Jahresende

Am 22. und 26. Dezember bestreitet der THW Kiel seine letzten beiden Heimspiele des Jahres. Aufgrund der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein, die am 15. Dezember in Kraft tritt, darf der Handball-Rekordmeister in beiden Partien von nur noch maximal je 5000 Besuchern angefeuert werden. Durch den freiwilligen Verzicht auf den Besuch durch viele Dauerkarten-Inhaber wurde die Reduzierung der Zuschauerzahl inzwischen erreicht. Somit können sich jetzt noch 5000 Fans auf das Heimspiel-Erlebnis freuen.

Nächste Herausforderung: Pokal-Duell am Mittwoch in Hannover

Nachdem die EHF Champions League für 2021 abgeschlossen ist und die LIQUI MOLY Handball-Bundesliga bis zum zweiten Weihnachtstag unter Volldampf weiterläuft, geht es für den THW Kiel im ereignisreichen Dezember auch im dritten möglichen Wettbewerb um viel: Im DHB-Pokal-Achtelfinale treten die Zebras am Mittwoch zum K.o.-Spiel bei der TSV Hannover-Burgdorf an. „Das wird keine leichte Aufgabe, Hannover hat zuvor verletzte Spieler zurückbekommen und zuletzt einen starken Eindruck gemacht“, sagt THW-Kapitän Patrick Wiencek, „aber wir alle wollen nach Hamburg – besonders, da das REWE Final4 dort zum letzten Mal ausgetragen wird.“ Anwurf in der ZAG Arena in Hannover ist um 19 Uhr, Livebilder werden von dieser Partie nicht zu sehen sein. Die LIQUI MOLY HBL bietet auf ihrer Homepage einen Liveticker an.

Harte Arbeit: Zebras gewinnen gegen die Löwen

Die unglückliche wie verdiente EHF-Champions-League-Niederlage vom Donnerstag in Szeged sowie die anstrengende Reise nach Ungarn und zurück machten den Spielern des THW Kiel am Sonntagnachmittag gegen die Rhein-Neckar Löwen nur zu Beginn der Partie zu schaffen. Mit zunehmender Spieldauer kämpften sich die Zebras hinein ins Spiel, drehten die anfänglichen Rückstände in die 18:14-Halbzeitführung und gewannen am Ende verdient mit 32:29 Toren. Bester Kieler Torschütze war einmal mehr Rechtsaußen Niclas Ekberg, der neunmal ins Schwarze traf, dabei fünfmal von der Siebenmeterlinie. Überragender Mann bei den Gästen war der am Saisonende scheidende Löwen-Anführer Andy Schmid, ein großartiger Spielmacher und mit zehn erzielten Toren auch erfolgreichster Schütze bei den Mannheimern.

Liga-Topspiel am Sonntag: Die Löwen sind zu Gast

Kaum zurück von der letzten Champions-League-Tour des Jahres 2021 steht den Zebras die nächste große Herausforderung bevor: Am Sonntag empfangen sie die Rhein-Neckar Löwen um 14 Uhr zum Top-Spiel der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga. Die Partie gegen die Mannheimer, die im bisherigen Saisonverlauf ein Auf und Ab durchmachten, wird die letzte im Dezember sein, bei der der THW Kiel auf die Unterstützung von bis zu 9000 Fans setzen kann. Einige wenige Eintrittskarten (2G und Maskenpflicht) gibt es noch im Vorverkauf in der THW-FANWELT, die mit der Tageskasse am Sonntag um 11 Uhr öffnet, bei CITTI, in allen famila-Märkte mit Ticketservice und auch im bequemen Online-Shop unter www.thw-tickets.de. Sky überträgt live aus Kiel.

THW Kiel verliert Spitzenspiel in Szeged

Der Abschied aus dem EHF-Champions-League-Jahr 2021 war für den THW Kiel kein guter Abend: Bei der 26:30 (13:19)-Niederlage beim ungarischen Meister Pick Szeged haderten die Kieler mit ihrer zu hohen Fehlerquote vor 8300 tobenden Fans in der neuen Pick-Arena – und auch ein bisschen mit dem fehlenden Glück in den Entscheidungen. So feierte der ungarische Titelträger im zwölften Aufeinandertreffen beider Teams seinen vierten Sieg – alle vor eigenem Publikum – schob sich in der Tabelle der Gruppe A an den Kielern vorbei auf Rang drei hinter Montpellier und Aalborg.