Saisoneröffnungs-Abend mit Freunden, Sponsoren und Partnern: Aufbruchstimmung am Nord-Ostsee-Kanal

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Saisoneröffnungs-Abend mit Freunden, Sponsoren und Partnern: Aufbruchstimmung am Nord-Ostsee-Kanal

Die Lust von Freunden, Sponsoren und Partnern auf den neuen THW Kiel ist derart groß, dass die Zebras beim insgesamt fünften Saisoneröffnungs-Abend im malerisch gelegenen Restaurant „Margaretental“ erstmals ein komplett "ausverkauftes Haus" vermelden konnten. Aus allen Bereichen des großen, schwarz-weißen Business-Netzwerkes strömten die Besucher direkt an Nord-Ostsee-Kanal, um einen entspannten Abend zu verbringen und die neuformierte Mannschaft des THW Kiel mit Neu-Trainer Börge Lund noch vor dem ersten Pflichtspiel kennenzulernen.

Sonnige Atmosphäre passt zur Stimmung

Zwei lächelnde Männer posieren bei einer Veranstaltung im Freien für ein Foto; der eine trägt ein gestreiftes Hemd, der andere eine weiße Sportjacke. Eine Person im Vordergrund fotografiert sie mit einem Smartphone. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen.Warme Temperaturen, blauer Himmel und vorbeiziehende Schiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal: Die Zebras hatten einmal mehr einen herrlichen Spätsommer-Abend für die die Saisoneröffnung gewählt, und die sonnige Atmosphäre passte irgendwie hervorragend zur Stimmung unter den Partnern, Sponsoren und Freunden des THW Kiel: Vorfreude, wohin man blickte. Und ein lächelndes Kennenlernen mit all dem Neuen bei den Zebras. Da gestand ein neuer Kapitän Julian Köster, aufgrund der vielen Reisen in der Vorbereitung zwar noch nicht in der Stadt, wohl aber im Kreis seiner Mitspieler richtig angekommen zu sein. Da berichtete der neue Trainer Börge Lund ehrlich, dass er gerade in Einzelgesprächen mit seinen Spielern in Elverum saß, als Viktor Szilgayi im Juni anrief.

Vorfreude auf das Ostseehallen-Debüt

Ein Mann spricht in ein Mikrofon, während hinter ihm eine Gruppe junger Menschen in weißen Hemden steht und klatscht. Die an langen Tischen sitzenden Gäste beobachten das Geschehen und applaudieren in einer sonnendurchfluteten, festlichen Atmosphäre.Wie er den Geschäftsführer zunächst wegdrückte, um sogleich einen gestiegenen Puls festzustellen. "Ruhig, Börge. Vielleicht möchte er ja auch etwas ganz anderes von dir." Schließlich hatte der Norweger - wie auch in den Vorjahren - das Geschehen in Kiel in der vergangenen Saison intensiv verfolgt. Aber Viktor Szilagyi wollte nichts anderes, wollte genau das, was sich Lund erhofft hatte: Ihn als Trainer zurück nach Kiel holen. Die Stadt, die Lund immer als "zweite Heimat" bezeichnete. Und so freut sich der Neuzugang aus Norwegen auf sein Pflichtspiel-Debüt als Trainer in der MERKUR Ostseehalle: "Ich hatte als Spieler jedes Mal, wirklich jedes Mal Gänsehaut beim Einlaufen in unser Zuhause, unser zweites Wohnzimmer. Wenn du dieser Halle Energie gibst, bekommst du ein Vielfaches davon zurück."

Lachende Gesichter und viel Zuspruch

Ein Mann in einem grauen Anzug spricht bei einer Veranstaltung im Freien in ein Mikrofon und hält dabei ein gelbes Blatt Papier in der Hand. Andere Personen im Vordergrund und Hintergrund sind unscharf.

Viel Applaus gab es bei der Teamvorstellung, viele lachende Gesichter bei den launigen Interviews, viele lockere Gespräche zwischen Partnern, Sponsoren, Freunden und Spielern an den zahlreichen Stationen mit Leckereien und Drinks, viele Fotos und entspannte Live-Musik von Dominik Simmen und viel Zuspruch bei der Begrüßung für den neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Kai Kruse, die neue Geschäftsführerin Anja Niemann und natürlich auch Viktor Szilagyi. Unisono bekräftigten sie das Saisonziel der Zebras: "Wir wollen in den internationalen Wettbewerb, wollen eine neue Freude vermitteln und zu neuer Stärke finden." Die Aufbruchstimmung bei den Zebras - selten war sie unter den Unterstützern des THW Kiel greifbarer als an diesem lauen Spätsommer-Abend im "Margaretental".

Fotos: Sascha Klahn