Weiteres Highlight am Derby-Samstag: Achtelfinal-Auslosung live in der MERKUR Ostseehalle

DHB-Pokal

Weiteres Highlight am Derby-Samstag: Achtelfinal-Auslosung live in der MERKUR Ostseehalle

Mit einem deutlichen 41:23 -Erfolg beim Zweitligisten TV Hüttenberg zogen die Zebras am gestrigen Mittwochabend ganz souverän ins Achtelfinale des DHB-Pokals ein. Jetzt steht den Fans, die sich einen der begehrten Plätze in der MERKUR Ostseehalle ergattern konnten, nach dem Derby am Samstag zwischen dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt ein weiteres Highlight ins Haus: Auf dem Parkett der "geilsten Halle der Welt" (THW-Trainer Börge Lund) findet die Auslosung der nächsten Pokalrunde statt, die Dyn  live auch in die Wohnzimmer überträgt.

Alfred Gislason fungert als "Losfee"

So etwas hat es zumindest in diesem Jahrtausend in Kiel noch nicht gegeben: Erstmals wird am Samstag im Anschluss an ein Spiel in der bekanntesten Handball-Halle der Welt eine Pokal-Auslosung live auf dem Feld stattfinden. Dyn-Moderator Finn-Ole Martins führt durch die Auslosung. Die Achtelfinal-Begegnungen liegen dann in den Händen von Alfred Gislason, der einst den THW Kiel an der Seitenlinie zu sechs DHB-Pokalsiegen führte: Der Bundestrainer wird unter Aufsicht von Andreas Wäschenbach die Kugeln aus dem Lostopf ziehen.

Achtelfinale am 11./12. November

In diesem befindet sich das „who is who“ der stärksten Liga der Welt, stoßen doch jetzt auch die drei im Vorjahr erfolgreichen Teams zum Teilnehmerfeld hinzu: Der Titelverteidiger Füchse Berlin, Vizepokalsieger Bergischer HC und der Drittplatzierte TBV Lemgo-Lippe steigen ab dem Achtelfinale in den Wettbewerb ein. Mit GWD Minden, das den Erstliga-Aufsteiger SG BBM Bietigheim ausschaltete, dem 1. VfL Potsdam (deutlicher Erfolg gegen Essen), dem TV Emsdetten (Sieger gegen Eisenach) und dem VfL Eintracht Hagen sind noch vier Zweitligisten vertreten. Die acht Achtelfinal-Partien werden voraussichtlich am 11. und 12. November ausgetragen.

Ergebnisse der zweiten DHB-Pokalrunde

Longericher SC - VfL Eintracht Hagen: 32:40 (16:19)
HSC 2000 Coburg - FRISCH AUF! Göppingen: 26:36 (14:16)
HBW Balingen-Weilstetten - TSV Hannover-Burgdorf: 35:28 (15:11)
SG BBM Bietigheim - GWD Minden: 32:34 (15:19)
SC Magdeburg - HSG Wetzlar: 38:28 (19:14)
TV Emsdetten - ThSV Eisenach: 36:33 (16:15)
TVB Stuttgart - HC Erlangen
VfL Lübeck-Schwartau - SG Flensburg-Handewitt: 35:38 (19:16)
TV 05/07 Hüttenberg - THW Kiel: 23.41 (11:22, Spielbericht)
MT Melsungen - Rhein-Neckar Löwen: 35:33 (16:17, 29:29) n.V.
TuSEM Essen - 1. VfL Potsdam: 25:32 (14:15)
Dessau-Roßlauer HV 06 - VfL Gummersbach: 28:38 (12:20)
HC Elbflorenz Dresden - Handball Club Hamburg: 30:31 (18:14)

Übersicht über die Mannschaften im Achtelfinal-Lostopf:

THW Kiel
Füchse Berlin
Bergischer HC
TBV Lemgo Lippe
SC Magdeburg
MT Melsungen
SG Flensburg-Handewitt
VfL Gummersbach
Frisch Auf Göppingen
Handballclub Hamburg
HBW Balingen-Weilstetten
GWD Minden
1. VfL Potsdam
TV Emsdetten
VfL Eintracht Hagen
Sieger TVB Stuttgart - HC Erlangen