THW Kiel lockt noch mehr Zuschauer als im Vorjahr in die "weiße Wand": 210.820 Mal DANKE!

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THW Kiel lockt noch mehr Zuschauer als im Vorjahr in die "weiße Wand": 210.820 Mal DANKE!

Der Zuspruch der Fans des THW Kiel war auch in der abgelaufenen Saison ungebrochen: Die DAIKIN Handball-Bundesliga zählte 171.823 Zuschauer bei den 17 Heimspielen der Zebras in der Merkur Ostseehalle - noch einmal gut 600 mehr als im Vorjahr. Damit ist und bleibt der THW Kiel der einzige Verein, der bei jedem HBL-Heimspiel mehr als 10.000 Fans begrüßen kann - und das nicht nur in Deutschland. Denn auch in jeder anderen europäischen Handball-Liga ist diese Marke der Zebras unerreicht.

Zebras mit Rekord-Fanwerten in Europa

Ein lächelnder Mann in einem roten Sporthemd signiert die Rückseite des weißen Trikots eines Fans, das bereits mehrere Unterschriften trägt, bei einer belebten Hallenveranstaltung. Im Hintergrund sind auch andere Personen zu sehen.In der Saison 2024/2025 lockten die Zebras 171.212 Fans zu ihren 17 Liga-Heimspielen in die Merkur Ostseehalle. In der gerade zu Ende gegangenen Spielzeit, in der die Zebras zu Hause zwar dreimal ohne Punkte blieben, gleichzeitig aber dem Deutschen Meister SC Magdeburg seine einzige Saison-Niederlage zufügten und auch das Derby gegen die SG Flensburg-Handewitt gewannen, waren es sogar noch einmal 661 Zuschauer mehr. Rekordwert in Handball-Europa und nahe an den 100 Prozent Auslastung, die man noch vor der Corona-Krise auch in Kiel erreichte. Aktuell sind die Zebras bei 98,27 Prozent angelangt - sensationell! Denn in der Handball-Bundesliga können nur zwei Clubs eine maximale prozentuale Auslastung vorweisen: Der SC Magdeburg, dessen Getec Arena allerdings nur 6.600 Fans fasst, und der VfL Gummersbach, dessen Heimspiele in der Schwalbe-Arena mit jeweils 4132 Zuschauern ebenfalls allesamt komplett ausverkauft waren. Minuskulisse in Kiel laut HBL-Datenbank: 9692 Zuschauer beim Erfolg gegen den Aufsteiger GWD Minden im September.

Reisefreudige Kieler Fans sorgen überall für volle Hallen

Eine große Menge begeisterter Fans, viele in weißen Trikots, jubeln und klatschen bei einer Sportveranstaltung. Eine Person in der Mitte hält einen Schal mit der Aufschrift WIR SIND KIEL über ihren Kopf. Die Atmosphäre ist lebhaft und energiegeladen.Aber auch auswärts haben die Zebras nichts von ihrem Reiz verloren. Sie füllen gemeinsam mit ihren vielen Fans, die aus ganz Deutschland und den angrenzenden europäischen Staaten zu den Spielen des THW Kiel an der Ostsee und in allen anderen Städten der DAIKIN Handball-Bundesliga reisen, die Arenen der Mitbewerber: Zwölf der insgesamt 17 Auswärtsspiele der Kieler in der stärksten Liga der Welt waren ausverkauft, gleich zwei Partien - in Mannheim (11.248) und in Hamburg (11.619) - gehörten zu den bestbesuchtsten Spielen des Jahres im deutschen Vereinshandball. Wenn man es so will, sind der THW Kiel und seine "weiße Wand" ein lebendiges Konjunkturprogramm der Liga, konnten die Schatzmeister der 17 weiteren Erstliga-Clubs doch insgesamt 108.286 Fans zu ihren jeweiligen Heimspielen gegen die Zebras begrüßen - im Schnitt verfolgten damit auswärts 6370 Zuschauer jeden einzelnen Auftritt von Saison-Toptorschütze Eric Johansson, Andreas Wolff & Co..

Besucherzahlen im Europapokal ebenfalls gesteigert

Das Spiel der Handball-Bundesliga mit dem THW Kiel ist in der Merkur Ostseehalle in vollem Gange, gefüllt mit leidenschaftlichen Fans. Die Spieler kämpfen in der Nähe des Tores, und die Nummer 91 im weißen Trikot steht ganz vorne, während die Zuschauer ihre Mannschaft in dieser Saison 2025/2026 anfeuern.Insgesamt verzeichnete die DAIKIN Handball-Bundesliga in der jetzt zu Ende gegangenen Saison mit 1,708 Millionen Zuschauern zum dritten Mal in Folge eine - zugegeben moderate - Steigerung im Fan-Zuspruch in den Hallen. Im Vorjahr hatten insgesamt 1,69 Millionen Fans die 306 packenden Partien der stärksten Liga der Welt verfolgt. In der insgesamt eher schwächer besuchten EHF European League setzte der THW Kiel 2025/2026 ebenfalls neue Maßstäbe in Sachen Fanzuspruch. 38997 schwarz-weiße Anhänger kamen zu den sechs Heimspielen der Zebras auf europäischer Ebene - 5000 mehr als noch im Vorjahr. 

Mit Aktionen neue Zielgruppen begeistert

Zwei Handballspieler in weißen Trikots feiern ein Tor, wobei der eine dem anderen in die Arme springt, während eine jubelnde Menge in Weiß und Schwarz die Tribüne hinter ihnen füllt. Im Vordergrund läuft ein Schiedsrichter in einem neongrünen Hemd vorbei.Mit Aktionen wie dem "Tag der Vereine" gegen den BSV Bern, mit 8061 Zuschauern in der Arena hinter dem Hauptrunden-Derby gegen Flensburg (8220) zweitbestbesuchtes internationales Heimspiel des THW Kiel, dem "Junge Leute"-Ticket, einem Studierenden-Block oder besonderen Angeboten für Gruppen wurden zudem neue Zielgruppen angesprochen und vom Eventcharakter mit Lasershow & Co. sowie der unglaublichen Handball-Atmosphäre bei THW-Heimspielen in der Merkur Ostseehalle begeistert. Umso ärgerlicher, dass die Zebras im kommenden Jahr nicht international antreten werden - denn mit insgesamt über 200.000 Zuschauer in Kiel waren die Zebras auch in der sportlich nicht komplett zufriedenstellenden Saison ein absoluter Fan-Magnet und wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Landeshauptstadt.

Jetzt den Arena-Platz für die kommende Saison sichern

Es könnte in der kommenden Spielzeit also wieder eng werden in der Merkur Ostseehalle, wenn sich der THW Kiel mit seinem neuen Gesicht und den Neuzugängen Domen Makuc, Jarnes Faust, Vincent Büchner und Julian Köster seinen Fans nur noch in der stärksten Liga der Welt zeigt. Aber es gibt sie noch, die Dauerkarte für alle 17 Heimspiele des THW Kiel in der kommenden Saison: Spannende Plätze in der besten Handball-Halle der Welt gilt es zu entdecken. Man kann neue Nachbarn beim gemeinsamen Anfeuern des THW Kiel kennenlernen. Und - ganz nebenbei - kann man mit der Dauerkarte im Vergleich zum Einzelticketkauf lauch noch kräftig sparen, wird diese doch trotz der allgemeinenen Teuerungen in allen Lebensbereichen nicht teurer als im Vorjahr. Angeboten werden Dauerkarten für alle Bereiche der Arena: Stehplätze, einzelne, aber auch zusammenhängende Sitzplätze. Von 180 Euro in der günstigsten bis zu 910 Euro in der besten Kategorie. Erhältlich ist die Dauerkarte zu den Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 17 Uhr, donnerstags 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr) in der THW-FANWELT und online unter www.thw-tickets.de.