THW Kiel und Handball.ai verlängern ihre Zusammenarbeit

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THW Kiel und Handball.ai verlängern ihre Zusammenarbeit

Gemeinsam in die nächste Runde: Der THW Kiel und Handball.ai haben ihre Zusammenarbeit verlängert und jetzt auf die Saison 2026/27 ausgedehnt. Die Analyse-Plattform unterstützt das Zebra-Trainerteam mit datenbasiertem Gegner-Scouting, detaillierten Spielerprofilen und Auswertungen in Echtzeit vor, während und nach den Spielen des THW Kiel in der stärksten Liga der Welt.

Datenbasierte Arbeit für eine neuformierte Mannschaft

Zwei Personen sitzen an einem Tisch und schauen auf einen Laptop, auf dessen Bildschirm Grafiken und Diagramme zu sehen sind. Während sie gemeinsam die Daten durchgehen – und dabei vielleicht über aktuelle Entwicklungen sprechen, wie zum Beispiel: „Die zweite Runde im DHB-Pokal wurde ausgelost. Das ist der Gegner des THW Kiel.“ –, navigiert eine der beiden Personen mithilfe des Touchpads des Laptops durch die Informationen.Für das neue Trainerteam um Børge Lund und einen in weiten Teilen neu zusammengestellten Kader hat die Analyse-Arbeit ein großes Gewicht. Gegner-Scouting, detaillierte Spielerprofile und Auswertungen in Echtzeit während der Partie unterstützen den Staff dabei, Abläufe schneller einzuordnen und Anpassungen früher vorzunehmen.

"Wir bauen gerade sehr viel neu auf - neue Spieler, neue Abläufe, ein neues Trainerteam. Da hilft es enorm, wenn wir unsere Eindrücke aus der Halle mit Zahlen abgleichen können", sagt THW-Cheftrainer Børge Lund. "Die Daten nehmen uns keine Entscheidung ab, aber sie machen uns schneller und sicherer in dem, was wir sehen. Genau das brauchen wir in dieser Phase."

Scouting, Big Data und ein internationales Analysten-Team

Zwei Männer in THW-Kiel-Sporttrikots sitzen und stehen an einem Tisch neben einem Laptop, lächeln und unterhalten sich, während hinter ihnen das THW-Kiel-Logo an der weißen Wand zu sehen ist. Die zweite Runde im DHB-Pokal wurde ausgelost – das ist der Gegner des THW Kiel, über den die beiden offenbar diskutieren."Die Verlängerung mit dem THW Kiel bedeutet uns viel, weil sie nicht auf dem Papier entstanden ist, sondern in der täglichen Arbeit", sagt Manel Cirac von Handball.ai. "Unser Anspruch war von Anfang an, dass unsere Tools nicht neben dem Trainerstab herlaufen, sondern in seinen Arbeitsablauf hineingehören - vor, während und nach dem Spiel. Dass die Zebras nach der ersten gemeinsamen Phase weitermachen, ist für uns die beste Bestätigung. Wir freuen uns darauf, den THW Kiel auch auf diesem Weg zu begleiten."

THW-Geschäftsführer Viktor Szilagyi ergänzt: "Fundierte Daten sind heute ein selbstverständlicher Teil des Spitzenhandballs - im Scouting ebenso wie in der Vorbereitung auf den nächsten Gegner. Handball.ai liefert uns dafür eine verlässliche Grundlage."