
Bundesliga
Nur 48 Stunden nach Irun fordert der TVB Stuttgart die Zebras auswärts zum Duell heraus
Die Terminhatz des THW Kiel geht weiter: Nur 14 Stunden nach dem Abpfiff des EHF European-League-Heimspiels am Dienstagabend gegen Bidasoa Irun rief THW-Trainer Filip Jicha seine Mannen zum Abschlusstraining für das direkt folgende wichtige Auswärtsspiel in der DAIKIN Handball-Bundesliga zusammen. Denn bereits am Donnerstag um 19 Uhr fordert der TVB Stuttgart den THW Kiel zum Duell heraus, weshalb die Zebras rechtzeitig eine der längsten Auswärtstouren der Spielzeit antreten mussten. Dyn überträgt live aus der nahezu ausverkauften Porsche-Arena, in der nicht nur THW-Kapitän Nikola Bilyk einen heißen Tanz erwartet. "In Stuttgart müssen wir auf einem anderen Level als vor ein paar Stunden gegen Irun spielen, weil der TVB sicherlich sehr gut vorbereitet in dieses Spiel geht. Wir werden aber alles in unserer Macht stehende tun, um dort zu gewinnen."
Stuttgarter haben sich der Abstiegssorgen entledigt

Zweitbester Werfer der Liga: Kai Häfner
Starker Start ins Jahr 2026

Trainer Misha Kaufmann
Mengon-Zwillinge jetzt gemeinsam für den TVB
Um die Entwicklung weiter voranzutreiben, stieß im Februar noch der italienische Nationalspieler Marco Mengon zur Mannschaft, die wir bereits im Vorbericht zum Hinspiel ausführlich vorgestellt hatten. Der Halblinke wechselte vom 1. VfL Potsdam nach Stuttgart, erzielte in seinen drei Einsätzen bisher bereits zwölf Erstliga-Tore für den TVB. Der Zwilligsbruder von Simone Mengon, der seit Sommer 2025 für den TVB Stuttgart aufläuft und mit 98 Treffern hinter Kai Häfner (187) zweitbester Torschütze ist, wurde auch geholt, um den Kader in der Breite noch einmal zu verstärken. "Es war uns wichtig, gezielt nachzulegen. Marco gibt uns durch seine Variabilität zusätzliche Optionen und passt mit seinen Stärken sehr gut in unser Spielsystem", sagte TVB-Geschäftsführer Jürgen Schweikardt nach der Verpflichtung. Das Hinspiel im Dezember war ein weiterer Beleg für die Stärke der Schwaben: Mit langen Angriffen zwingen sie den Gegner in eine Geduldsprobe nach der nächsten. Die Zebras bestanden diese in der Hinrunde, trotzdem war das 33:32 (17:15, siehe Spielbericht) kein Spiel für schwache Nerven.Infos rund ums Spiel

Das Hinspiel war ein harter Kampf












